Die Corona-Krise hat die Welt fest im Griff. Auch wir müssen aktuell große Herausforderungen meistern. Unsere Crew sitzt im Homeoffice.

Motorradfahren in Zeiten von Corona.

Die aktuelle Lage in Österreich, Deutschland und der Schweiz

Gearbeitet wird, wo es möglich ist im Homeoffice, viele wurden schon in Kurzarbeit geschickt, die Straßen sind gespenstisch leer.

Das Frühlingswetter lockt einen aufs Motorrad, aber soll und darf man der Versuchung nachgeben?

Vorab Motorradfahren ist zwar nicht verboten aber ist auch auch nicht unbedingt empfehlenswert.. (siehe link zum Sozialministerium)

Welche Aktivitäten sin im Freien erlaubt?
Es sind alle Aktivitäten im Freien erlaubt, sofern diese mit Personen ausgeübt werden, die im gemeinsamen Haushalt leben und dabei gegenüber anderen Personen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird (Spazieren gehen, Radfahren, Laufen, Wandern, Motorradfahren etc.). Es gibt keine zeitliche Begrenzung für die Ausübung dieser Aktivitäten. (19.03.2020)


Man muss grunfsätzlich unterscheiden aus welchem Motiv sich im Moment jemand aufs Motorrad setzt. Wenn es die einzige Möglichkeit darstellt, Essen und Medikamente vor die Tür zu stellen, oder das Spital bzw. den Supermarkt zu erreichen um den Dienst als Ärztin, Krankenpfleger, Supermarktangestellter, etc. anzutreten, ist das natürlich 100% in Ordnung.

Hier soll aber die Frage erörtert werden, ob es derzeit vertretbar ist, das Motorradfahren als Hobby auszuüben. Wir möchte hier Gedanken aufführen, die man in dieser Situation haben kann.
Bitte ohne Wertung, es ist nur unsere persönliche Sichtweise.

Was spricht FÜR Motorradfahren in der aktuellen Situation?

  • kein Ansteckungspotenzial am Motorrad
  • probates Mittel um den Kopf frei zu bekommen (Lagerkoller in der Zeit des beschränkten Ausgangs kann dadurch potentiell vermieden werden) ähnlich zu Fahrradfahren/ Wandern
  • Straßen frei, wenig Verkehr
  • Menschen haben mehr Freizeit, da viele von Kurzarbeit/Kündigung betroffen
  • Absage aller anderen Kultur- und Sportveranstaltungen
  • Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln

Aber wir denken es gibt jetzt „sinnvolleres“ in der Freizeit zu tun, z.B. Freiwillige Hilfe für die Bevölkerung usw.

Anraten der Regierungen zu Hause zu bleiben

Rücksicht auf Menschen, die unter der Situation leiden

Die Versuchung es jetzt so richtig krachen zu lassen, weil die Straßen leer sind ist hoch. Aber bitte folgendes zu bedenken: Im Fall eines Unfalls benötigt man dann das medizinische Personal und die Krankenbetten, die für andere gebraucht werden würden. Bei einem längeren Krankenhausaufenthalt erhöht sich das Risiko einer Corona-Infizierung.

Aber der Situation zum Trotz, es kann nur mehr besser werden 😉

Langsam werden die Motorräder wieder aus dem Winterschlaf geholt

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